Wie Schweizer Firmen über die Blockchain frisches Geld aufnehmen können

Immer mehr Firmen entdecken Initial Coin-Offerings (ICO) als Mittel für die Kapitalbeschaffung. Wer diese neue Finanzierungsquelle aber anzapfen will, betritt juristisches Neuland – und dort lauern grosse Risiken.

Einst war die Kapitalbeschaffung für Startups eine Herkulesaufgabe, nun scheint sie plötzlich kinderleicht zu sein. Das Stichwort lautet ICO, Initial Coin-Offering. Dabei soll das Geld nur so sprudeln – bei gewissen Projekten sind Summen von über 200 Mio. Fr. zusammengekommen, notabene für Startups mit nichts mehr als einer Idee. Attraktiv scheint die neue Form der Kapitalbeschaffung also zu sein, doch hinter den glänzenden Zahlen steckt meist einiges an Vorbereitung.

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